Dachfonds legen ihr Geld wiederum in anderen Investmentfonds an, wobei in jedem Unterfonds maximal zehn Prozent des Gesamtvermögens stecken dürfen. Dachfonds ersparen Ihnen die Arbeit, sich durch den Dschungel von Fonds-Angeboten zu kämpfen; Sie geben Ihr Geld einfach dem (Dach-)Fondsverwalter, und der soll dann prüfen, welche Investmentfonds die besten sind. Ein weiterer Vorteil der Dachfonds besteht darin, dass die Risiken, die innerhalb von Fonds ja schon recht gut gestreut sind, noch weiter diversifiziert werden. Da es Dachfonds auch in verschiedenen Ausrichtungen, »vorsichtig«, »risikoneutral« und »wagemutig«, gibt, sind diese Angebote inzwischen für eine sehr breite Palette von Anlegern attraktiv. Gegen Dachfonds sprechen im Grunde nur die relativ hohen Verwaltungsvergütungen von deutlich über einem Prozent jährlich,ansonsten sind sie ein sehr empfehlenswertes Produkt.